Zurück zur Seite Offroad-Touren! |
| Zum Vergrößern der Bilder jeweils auf das entsprechende Bild klicken! | ||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
| Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | |||||
|
Von Lapanouse aus starten wir auf geschotterten Wirtschaftswegen Richtung Col de Palassy, gelangen dann auf einer kurzen Straßenetappe ins Tal der Olip und folgen dann in der nächsten Ortschaft den auf den Höhenzug südlich des Aveyrontals führenden Schotter-/Naturpisten Richtung Puech de Pal. Tief gespurte Sektionen und die bald kräftig ansteigende Piste fordern den 2-Zylinderpiloten ein erstes Mal. Auf dem Höhenzug angekommen, führen uns schattige Waldwege und z. T. tief gespurte Feldwege (Bild 2) vom Tal des Aveyron weg in Richtung Südseite des Höhenzuges. Vom Höhenzug aus bietet sich ein schöner Blick ins Aveyrontal und auf die Berge des Aubrac (Bild 1). Auf kleinen kurvenreichen Straßen (2,5 km) und abwechselungsreichen Schotterpisten (4,2 km), die durch eine hügelige Landschaft führen, nähern wir uns dem Rand des Höhenzuges. Von hier aus hat man einen schönen Blick (Bild 3) auf ein in das Tarntal mündendes Seitental. Bis kurz vor das Viadukt von Verrières folgen wir diesem Seitental auf anfangs kurvenreicher Schotterpiste, die dann in eine schnell zu fahrende Schotterautobahn übergeht. Am Ausgang des nächsten Ortes erwartet uns ein schöner Single-Trail, der nur für Einzylinder-Enduros geeignet ist und uns auf die Causse Rouge hinauf führt. Von hier hat man einen schönen Blick auf das Viadukt von Verrières und die Tafelberge der Tarnschlucht (Bild 4). Die Tour folgt jetzt einige Kilometer einer kurvenreichen Straße, bevor diese uns in ein Waldgebiet führt (Bild 6). |
||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
| Bild 5 | Bild 6 | Bild 7 | Bild 8 | |||||
| Auf den Waldwegen gibt es mehrere Stellen, an denen der 2-Zylinderpilot nach einem Regenguß gefordert wird (Bild 5). In der Folge wird der Bewuchs auf der hügeligen Hochfläche immer spärlicher, wir bewegen uns jetzt über gut fahrbare Naturwege und Schotterpisten (Bild 7). Hinter dem nächsten Ort erwartet uns ein interessanter Single-Trail, der auch für 2-Zylinder-Enduros machbar ist. Nach einer kurzen Verbindungsetappe (2,7 km) auf einer kleinen Straße setzen wir unsere Tour auf Schotterpisten durch eine sehr abwechselungsreiche ansteigende und abfallende Landschaft fort. Wir haben dabei jetzt ständig den Blick auf das gegenüberliegende Plateau du Lévézou mit seinen am Berghang liegenden malerischen Bergdörfern und in das Tal der Muze. Der folgende Tourabschnitt führt uns auf Schotterpisten bis fast in das Tal der Muze, um dann sofort wieder auf einer kleinen Straße auf die Hochebene zurückzuführen. Hier biegen wir auf einen Bergrücken ab, der sich bis zum Tarntal hinzieht. Von hier aus bieten sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Viadukt von Millau (Bild 8). Nach 2 km auf einfach zu fahrender Schotterpiste setzen wir auf den 1-Zylinder-Enduros | ||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
| Bild 9 | Bild 10 | Bild 11 | Bild 12 | |||||
| unseren Weg auf einer steil bergabführenden, z. T. schmalen Schotterpiste mit teilweise sehr grobem Geröll in das Tal der Muze fort (Bild 9). 2-Zylinder-Enduros wählen jetzt den direkten Weg ins Tarntal. Vom Tal aus folgen wir einer kleinen, sehr kurvenreichen Bergstraße in das nächste Bergdorf am Rande des Plateaus du Lévézou hinauf. Hinter dem Ort bewegen wir uns auf den nächsten 5 km auf einer Serie von sehr abwechslungsreichen Pisten/Naturwegen/Single-Trails, die kurvenreich bergab führen. Schwere 2-Zylinder-Enduros müssen jetzt eine Umleitung nehmen. Im nächsten sehr malerischen Ort angekommen, fahren wir direkt auf teilweise anspruchsvoller Schotterpiste auf den nächsten Bergrücken, von dem aus man einen schönen Blick auf das Tarntal hat (Bild 12). Die folgende Abfahrt ins Tarntal (Bild 11) auf einem Single-Trail ist nur für leichte Sportenduros geeignet, da es hier mehrere schwierige Sektionen (hohe Steinstufen etc.) zu bewältigen gilt (Bild 10). Nachdem wir in einem | ||||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
| Bild 13 | Bild 14 | Bild 15 | Bild 16 | |||||
| malerischen Ort auf der anderen Tarnseite eine verdiente Erfrischungspause eingelegt haben, geht es direkt auf Schotterpisten wieder in die Berge (Bild 13). Wir durchstreifen jetzt eine hügelige Landschaft auf einem abwechselungsreichen Mix aus Schotterpisten, Single-Trails und kleinen kurvenreichen Straßen und nähern uns in einem großen Bogen wieder dem Viadukt von Millau. Die Auffahrt auf die Causse Larzac hat es dann in sich, auf einer Entfernung von gut einem Kilometer sind über 311 Höhenmeter zu überwinden. Auf der hügeligen Causse Larzac gelangen wir dann auf überwiegend gut ausgebauten Schotterpisten zu dem abschließenden Highlight, einem Aussichtspunkt direkt gegenüber dem Viadukt von Millau (Bild 14). Auf einer kleinen, sehr kurvenreichen Bergstraße fahren wir anschließend direkt nach Millau und genießen in einem der vielen Straßencafés bei einem Getränk die verdiente Pause. Auf kleinen Straßen fahren wir danach Richtung Norden direkt am Tarnfluß entlang. Ein kleiner Abstecher führt uns dann noch zu einem imposanten Schloß, das hoch über der Schlucht thront (Bild 15). Abschließend liegt auf unserem Nachhauseweg noch eine Kuriosität, ein restauriertes ehemaliges Weinlager in den Bergen (Bild 16)! | ||||||||
| Zurück zum Seitenanfang! | ||||||||