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Die erste Etappe der Tour führt auf kleinen asphaltierten Straßen (Länge insgesamt 4 km) und überwiegend relativ leicht zu bewältigenden Schotter-/Naturpisten (Länge insgesamt 12 km) durch eine hügelige Landschaft zur "Fontaine de Montaliès" (Bild 1). Es gibt auf diesem Abschnitt 3- 4 Sektionen, die höhere Anforderungen an den Piloten stellen (tiefe Spurrinnen, enge ansteigende Kehren, Single-Trail), die aber von erfahrenen Piloten auch mit schweren 2-Zylinder-Enduros mit entsprechendem Einsatz problemlos machbar sind. Die folgende Etappe führt uns dann bereits an den Rand der Causse de Sauveterre: Nach einem kurzen Intermezzo auf Asphalt folgt ein abwechselungsreiches Terrain aus bergab und bergauf führenden Schotterpisten mit schönen Ausblicken auf eines der vielen Quertäler eines Seitentals der Tarnschlucht (Bild 2). Nach einem letzten anspruchsvollen Anstieg erreichen wir dann einen Aussichtspunkt (Bild 3) mit wunderschöner Rundumsicht auf die Tarnschlucht mit den dahinter liegenden Cevennen und die im Norden ansteigenden Berge des Aubrac. Durch Wälder und Wiesen in hügeliger Landschaft verlaufen abwechselungsreiche Schotterpisten danach über die Causse de Sauveterre und führen uns dann auf relativ steiler Piste in Richtung Tarntal hinab (Bild 4). Auf halber Höhe zum Tarntal gelangen

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wir dann auf eine kurvenreiche asphaltierte Bergstraße, die uns nach 1,3 km in den nächsten Ort führt. Aus dem Ort heraus wählen wir eine für 2-Zylinder-Enduros teilweise anspruchsvolle Schotterpiste, die uns wieder auf die Causse de Sauveterre führt. Hier gelangen wir dann auf eine Straße, die wir aber nach 0,4 km wieder verlassen. Die nächsten 3,7 km Schotterpiste führen uns über eine bewaldete Hochebene, nach 1,4 km müssen schwere Enduros allerdings die Umleitung wählen, da die folgende Strecke ins Tarntal bald zu einem für 2-Zylinder-Enduros nicht befahrbaren Single-Trail wird. Die jetzt folgenden 3,2 km Single-Trail führen uns in die Tarnschlucht hinab. Der Trail ist streckenweise von einem sehr groben, tiefen Schotter geprägt, führt überwiegend nahe am Abgrund entlang und weist sehr enge Spitzkehren auf. Dafür wird man mit einem phantastischen Talblick belohnt (Bild 5). Im Tarntal angekommen, führt die Tour uns die nächsten 1,5 km am Tarnfluß entlang bis in den nächsten Ort. Hier folgen wir der Straße in Richtung auf die Causse Noir. Danach verlassen wir die Straße bald wieder und folgen auf den nächsten 2,6 km einem teilweise auch für Einzylinder-Enduros sehr anspruchsvollen Single-Trail auf die Causse Noir hinauf (Bild 6 und Bild 7). Die folgenden 10 km führen uns durch ein Waldgebiet auf breiten Schotterpisten und kurvenreichen Straßen. Zu unserem nächster Anlaufpunkt, den Felsen von Roquesaltes, führt uns eine abwechselungsreiche Strecke auf Schotter- und Natur- bzw. Sandpisten. Dazwischen gilt es auch noch, einen Single-Trail zu meistern (Bild 8).
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In Roquesaltes angekommen (Bild 9), bietet sich uns ein phantastischer Blick in alle Himmelsrichtungen (Bild 10). Die folgende Strecke aus einem reizvollen Mix von breiten Schotterpisten und Single-Trails sowie wenig Straße entfernt sich zunächst von der Dourbieschlucht, um dann in einem Bogen wieder an den Rand der Schlucht zurückzukehren (Bild 11). Der folgende Abschnitt hat sowohl von den Ausblicken in die Dourbieschlucht als auch von der Streckenführung her Premiumqualität. Anfangs führt uns eine breite Schotterpiste am Fuße einer steil aufragenden Felswand entlang. Von dieser Piste wechseln wir dann auf einen wunderschönen Single-Trail, der immer direkt am Rand der Schlucht entlangführt (Bild 12 und Bild 13). Dieser Abschnitt ist streckenweise sehr anspruchsvoll und nur für leichte Sportenduros geeignet. Diese Etappe endet in einem verlassenen Bergdorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Die folgende Verbindungsetappe führt uns hinab in die Dourbieschlucht.
Bild 13 Bild 14 Bild 15 Bild 16
In einem wunderschön gelegenen Bergdorf legen wir dann in einer Bar mit Blick in die Dourbieschlucht eine Kaffeepause ein. Von hier aus führt uns dann ein 3,0 km langer, stetig ansteigender Single-Trail auf die Causse Begon hinauf. Streckenweise stellt der Trail höhere Anforderungen an den Piloten (Bild 14). Dieser Trail ist nur für Einzylinder-Enduros geeignet. Zu einem der absoluten Highlights dieser Tour führt uns anschließend ein 1,2 km langer, einfach zu fahrender Waldweg. Dieser Anlaufpunkt ist ein Aussichtspunkt am Rande der Causse Begon, die hier fast 500 m steil in das Dourbietal abfällt. Von hier aus hat man einen phantastischen Blick auf den Eingang der Dourbieschlucht (Bild 15) und auf das Dourbietal mit den hahinter liegenden Cevennen (Bild 16). Die folgende Abfahrt auf einem Single-Trail in das Dourbietal hinab
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fordert den Piloten noch einmal richtig- es geht auf den ersten 1,1 km zum Teil auf kindskopfgroßem Geröll relativ steil bergab. Im Dourbietal angekommen, legen wir im nächsten Ort in einer Bar auf dem Platz an der wunderschönen Markthalle eine verdiente Pause ein. Zum Ausklang führt uns die Tour über schöne Schotterpisten durch die Berge der Cevennen bis in den Nationalpark, wo wir auf einer Route Forestier (Bild 17) zum Col de l'Homme Mort fahren. Es bieten sich jetzt immer wieder sehr schöne Ausblicke auf die Berge und Täler der Cevennen (Bild 18). Die Rückfahrt zur Pension führt uns auf kleinen, kurvenreichen Sträßchen durch die Trevezel- und Jonteschlucht.
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